Schullandheim Klasse 8a

Die Klasse 8a war vom 9.10 bis zum 13.10.2017 im Schullandheim in Benediktbeuern. Für die finanzielle Unterstützung möchte sie sich mit kleinen Beiträgen zum Schullandheim bei der Gemeinde, dem Förderverein und der SMV sowie bei den Eltern bedanken. (Helga Fischbach, Christoph Siegle)

Bavariafilmstadt

Am Dienstag fuhren wir gleich morgens mit dem Zug in die Bavaria Filmstadt. Dort konnten wir Filmsets von berühmten Filmen wie (Fack ju Göhte 3, Das Boot, Asterix und Obelix u. a.) anschauen. Bei ein paar Sets durften wir sogar Filmszenen nachspielen, die auch aufgenommen wurden. Als wir ein Wetter-studio besichtigten, musste Frau Fischbach eine Wettermeldung nachsprechen. Im Anschluss fuhren wir nach München. (Benjamin Weinmann)

Die Fahrt zur Bavaria Filmstadt war schon spannend. Wir fuhren dort mit dem Zug, der völlig überfüllten U-Bahn und zuletzt noch mit der Tram dorthin – bei uns gibt es ja nur Busse und Züge. In der Filmstadt durften wir dann zu Filmen kurze Szenen nachspielen und waren auf einmal Schauspieler – wer kann das schon von sich sagen. (Tim Hoehse)

Stadt München

Nach dem Bavaria Filmstudio fuhren wir mit dem Zug in die Landeshauptstadt „München“. Dort gingen wir zuerst zum Gamestop-Laden, dort haben wir aber nichts Cooles gefunden. Dank google map fanden wir KFC, manche entschieden sich dann aber für MC Donalds. Danach trafen wir uns bei einem Elektrogroßhandel. Zum Schluss sammelten wir uns, um nach Benediktbeuern zurück zu fahren. (Jonas Fischer)

Klettern im Schullandheim

Jeden Abend ab 19:30 Uhr durften wir unten in der Sporthalle klettern. Zwei Betreuer zeigten uns, wie man den Sicherheitsgurt anlegte. Dann durften wir gesichert los klettern. Es gab Kletterwege mit verschiedenen Niveaus. Ein paar aus der Klasse schafften den schweren Kletterweg, andere machten einfach ein bisschen Quatsch in der Halle. Frau Fischbach und Herr Siegle kletterten auch. Sie schafften es beide hoch und konnten oben an der Glocke läuten. (Janina Kloster)

Wasserwerk Schullandheim

Am Mittwoch fuhren wir morgens mit dem Bus zum Kochelsee, um Kanu zu fahren. Wir legten an einem anderen Teil des Sees an und machten nach ca. 3 Stunden Kanufahrt auf einer Wiese eine Pause. Dort gab es auch ein großes Wasserkraftwerk. Ein großer Teil der Klasse und die Lehrer liefen dort hin. Auf dem Weg lagen ohne Zäune Kühe auf der Wiese, die wir streichelten. Anschließend konnten wir sowohl das Kraftwerk bestaunen, als auch das Museum besuchen, worin wir mit Modellen verschiedene Versuche machten konnten. Danach liefen wir wieder zu den Kanus zurück, paddelten wieder zu unserem Ausgangspunkt, säuberten sie und fuhren mit dem Bus wieder zur Jugendherberge. (Tobias Restle)

Kanufahrt (Sagen)

Als wir beim Kanufahren waren, bildeten wir immer wieder eine Insel auf dem See. Dabei stellte ein Betreuer als Signal ein Ruder auf und wir sortierten unsere Kanus um die Betreuer herum. Dann erzählten uns die Betreuer verschiedene Sagen über den See und die Berge. Das war ziemlich spannend. Ich fand es echt cool es hat mir riesig Spaß gemacht, Kanu zu fahren. (Annalena)

Kanurennen

Am Ende der Kanufahrt bildeten wir nochmal eine Insel bilden. Dann wurde uns gesagt, dass zum Abschluss ein Rennen folgen würde. Alle ruderten und paddelten wie verrückt. Die anderen taten sich beim Lenken etwas schwer, aber wir bekamen es ganz gut hin. Unser Boot gewann dann auch (Fabi, Julius und Stefan). Wir bekamen dafür ein Freigetränk in der Bar der Jugendherberge. (Julius Hecht)

Wanderung auf „Herzogstand“

Wir wanderten am Donnerstag auf den „Herzogstand“, der Hausberg dieser Region. Wir starteten bei 800 m und kamen bei 1575 m an. Wegen meiner Höhenangst wollte ich eigentlich wieder den ganzen Weg zurück laufen, statt mit der Seilbahn runter zu fahren. Leider ließen mir Frau Fischbach und Herr Siegle keine Wahl, ich musste mit den anderen in der Gondel runter fahren. Zuerst war es für mich schlimm, aber als ich untern war, war ich sehr glücklich darüber, dass ich es doch geschafft hatte. (Florian Stückle)

Die Seilbahn

Alle Schüler waren aufgeregt und einer hatte sogar Angst, genauer gesagt „Höhenangst“. Er wollte den ganzen Weg (2 1/2 Stunden) wieder zurück laufen. Doch die Lehrer erlaubten es nicht. Ihm blieb also keine andere Wahl, außer mit der Gondel mitzufahren. Er riss sich zusammen und setzte sich auf den Boden, um nichts zusehen. Als wir unten waren, stieg er ganz schnell aus. Fröhlich stand er dann unten. (Ennis Bajramovski)

Flakedorf

Nach dem wir mit der Wanderung fertig waren, mussten wir eine Zeit lang auf den Bus warten. Um die Zeit zu nutzen, liefen wir ins Flakedorf. Dort waren nachgebaute Häuser von „ Wicki und den starken Männern.“ Durch die Fenster konnte man in die Häuser hineinschauen. Es waren auch viele Hinweisschilder zu dem Film aufgebaut. Es war sehr interessant, das aus der Nähe zu sehen – auch wenn es nur nachgebaut war. (Selina Klingseis)

Diskoabend

Am Donnerstagabend fing um 20:30 Uhr die Disko der Jugendherberge an. Obwohl kleinere Gruppen beieinander zusammenstanden (auch von anderen Schulen) hatten alle richtig Spaß. Die Betreuer legten Lieder nach Gefühl auf, aber wir konnten uns auch Lieder wünschen. 10 Minuten vor Schluss tanzten dann auch noch Frau Fischbach und Herr Siegle mit. Um 23 Uhr war die Disko leider schon vorbei. (Fabian Rapp)

Stefan` s Geburtstag

Am Donnerstag wollte ich mit meinen Freunden in meinen Geburtstag feiern. Damit wir durchhielten, schauten wir noch einen Film auf dem Handy an. Alle hielten durch und dann konnten wir gemeinsam in meinen Geburtstag feiern. Den Tag werde ich nie vergessen – danke. (Stefan Jeremic)

Aufräumen

Am letzten Tag standen wir, wie immer um 7.00 Uhr auf, richteten uns, packten unsere Koffer und zogen die Betten ab. Danach brachten wir den Müll runter, der sortiert in die passenden Behälter geworfen werden musste. Für die ganze Bettwäsche stand ein großer Wagen im Keller bereit. Wir kehrten die Zimmer, die von den Betreuern kontrolliert wurden. Die Jungs trugen uns die Koffer in den Keller. Danach gingen wir zum Frühstück. Wir verabschiedeten uns und liefen zum Bahnhof. (Susanne Zieba)

Zugfahrt zurück nach Altshausen

Im Zug Richtung Heimat waren wir traurig, dass diese wunderschöne Woche zu Ende ging. Aber gleichzeitig waren wir glücklich, unsere Familien wieder zusehen. In den Zügen redeten, lachten wir noch viel, hörten Musik oder schliefen etwas. Das Umsteigen war nicht immer ganz einfach, weil der Anschlusszug schon da und auch eigentlich schon voll war. Aber wir schafften es immer. Kurz bevor wir in Altshausen ankamen, verabschiedeten wir uns schon mal, weil wir bei der Ankunft direkt zu unseren Eltern gingen. (Jacqueline Rudow)

14.11.2017 Klasse 8a